Mit dem Bau nach Schaltplänen von Nikola Tesla und dem Verkauf als Experimentier-Set konnte der in der Wissenschaft unabdingbaren Forderung nach Reproduzierbarkeit eines Experiments entsprochen werden. Angeregt durch sechs jederzeit nachvollziehbare Grundversuche aus dem Buch "Dokumentation (1) zur Skalarwellentechnik" zu den besonderen Eigenschaften einer Skalarwellenübertragung haben einige Forscher weitergehende Versuche angestellt, vorzugsweise zu Fragen der biologischen Wirksamkeit von Skalarwellen. Für diese ergab sich aus einigen Schwierigkeiten in der Handhabung der bisherigen offenen Versuchsanordnung die Forderung nach einer im Sinne ihrer Forschungsvorhaben erweiterten und verbesserten Bauform. So entstand zunächst das SWG-A in analoger, danach das SWG-M in digitaler Technik.
Das SWG besteht aus zwei Standgehäusen, in denen die Antennen und die Elektronik untergebracht sind. Das Signal lässt sich über einen 3,5mm Klinkenanschluss hörbar machen. Nur das Verbindungskabel der beiden Türme muss angeschlossen werden und schon können die Experimente beginnen!
Eine Besonderheit des Skalarwellengeräts ist die von oben zugängliche und offen liegende Teslaspule. Hier lassen sich Substanzen mit biologischer Information direkt in das magnetische Feld der Flachspule einbringen und "biologische Information" auf die Trägerwelle (von ca. 6,78 MHz) aufmodulieren. Alternativ lassen sich auch Tonfrequenzen aufmodulieren, z.B. für Musiktherapie oder für die Anwendung von Rife-Frequenzen. Diese Betriebsart ist auch bei Wellnessapplikationen sehr beliebt. Das Gerät besitzt eine CE-Zertifizierung für technisch-physikalische, biologische und medizinische Experimente.
Leseprobe: SWD Kapitel V: Technische Gerätebeschreibung + VI: Versuchsanordnungen