Elektromagnetische Umweltverträglichkeit
Potentialwirbel, Skalarwellen & alternative Energie

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Antworten auf häufig gestellte Fragen (FAQ)

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Allgemeine Fragen:


  • 2004 meldet sich C.J. mit einem Fragenkatalog:

Sehr geehrter Herr Meyl!
Ich habe einen Video-Vortrag von Ihnen gesehen und fand Ihre Forschungen sehr interessant und faszinierend. Ich studiere an der TU-Darmstadt und würde gerne mehr über die Auswirkung des Longitudinalwellenbereichs auf Biosysteme wissen. Welche Literatur können sie mir empfehlen?

Wie fange ich Skalarwellen ein?

  • Antwort: z.B. mit einer Teslaspule, wie bei meinem Experiment.

Über Tesla gibt es einige recht teure Werke. Wo soll ich da einsteigen?

  • Antwort: Meine Bücher kosten je Teil nur 16 Euro und bieten einen guten Einstieg wie auch Überblick.

Wäre es möglich Ihre Forschungseinrichtungen mal zu besichtigen? Gibt es Führungen?

  • Antwort: Nein, das geht leider nicht. Wir würden so zu keiner geordneten Arbeit im TP-VS kommen. Wenn Sie etwas sehen wollen, dann müssen Sie zu einer meiner Veranstaltungen kommen oder Sie begnügen sich mit Videos von meinen Vorlesungen, Seminaren oder Vorträgen.

  • 2004 fragt Mohammadreza T. aus dem Iran, wie und wo er meine Bücher kaufen kann.

  • Antwort: Sehr geehrter Herr T.,in Deutschland können Sie meine Bücher in jeder Buchhandlung kaufen. Vom Ausland aus jedoch kann das Porto sehr teuer werden. Da ist es günstiger, Sie kaufen online direkt beim Verlag über www.etzs.de im Shop (wählbar in Deutsch oder Englisch).

  • 2004 fragt Ivan I. aus Bratislava, Slowakei, bei mir nach:

Haben Sie meinen Brief erhalten? Ich will Sie nur um eine Antwort bitten, wenn Sie Zeit haben. Ich danke Ihnen fuer Ihre Liebenswuerdigkeit.

  • Typische Antwort:

Ihr Brief ist bei mir angekommen und liegt auf meinem Schreibtisch (neben vielen anderen). Vielen Dank dafür – nur zum Lesen bin ich noch nicht gekommen. Ich komme gerade von einem Kongress in Heidelberg und fahre übermorgen auf den nächsten in Mainz. So geht das schon seit einem halben Jahr und dabei habe ich noch einen Beruf an der Hochschule, von dem ich lebe. Da komme ich nicht mehr dazu, die vielen Briefe zu lesen oder gar zu beantworten, die ich täglich bekomme. Das tut mir sehr leid und ich bitte Sie um Verständnis.

  • Der Brief betraf das E-Mobil von Tesla und nach der Lektüre des Briefes war meine Antwort:

Das Auto muß es wohl gegeben haben, denn ich kenne jemanden sehr gut, dessen Vater war im Jahre 1930 mit dem Auto gefahren. Er war Leiter des Patentamtes in Hamburg gewesen, dem man einige Kompetenz zutrauen kann. Danach hatte das Auto keine Batterien zum Fahren benutzt und alle Energie aus dem Skalarwellenfeld der Umgebung gezogen. Die Antenne mit der Kugelelektrode einerseits und das am Erdboden schleifende Masseband lassen auf eine Konstruktion schließen, wie ich sie in meinem Experimentierkoffer nachgebaut habe und zum Verkauf anbiete.
Offen und aus heutiger Sicht kaum noch zu beantworten ist die Frage, woher die Energie stammte, die er genutzt hat, aus dem Kosmos, wie die Presse behauptet hat oder aus einem irdischen Sender. Man sollte sich daran erinnern, dass die damaligen Volksempfänger alle noch geerdet werden mußten. So ist zu vermuten, dass die Sender in der Anfangszeit mehr longitudinale als transversale Wellenanteile genutzt hatten. Da war vielleicht genug Skalarwellenenergie vorhanden, um damit Auto zu fahren. Aber hier ist viel Raum für Spekulationen.


  • 2004 hat mir der Chefredakteur einer Zeitschrift den Korrekturabzug zu einer Buchbesprechung eines meiner Bücher zugeschickt mit dem Hinweis:

In einem Kasten möchte ich auch vermerken, dass Sie sich wohl offiziell aus der Forschungswelt zurückziehen (was ich sehr bedaure).

  • Antwort:

Ich ziehe mich keineswegs aus der Skalarwellenforschung zurück. Ich habe lediglich die Leitung meines Transferzentrums abgegeben und damit die Verantwortlichkeit für die Produktion von Skalarwellengeräten (Praxis) und für die Forschung (Theorie) getrennt. Um die Theorie kümmere ich mich weiterhin persönlich in Vorlesungen und Vorträgen. Da bleibt alles beim Alten.


  • 2009 kommentiert der Versuchsfeldingenieur MP:

Ihre neuen Erkenntnisse sind offenbar so fundamental, dass sich einige so fürchten, dass sie Ihre Internetseite wieder einmal abschalten mussten. Ich lese schon seit einiger Zeit Ihre Beiträge mit großem Interesse und finde dass sie einige Parallelen zu anderen Auffassungen im Internet haben ohne diese jedoch zu kopieren. Persönlich bin fest davon überzeugt dass sich das Weltbild in der Physik und in der Weltanschauung in der nächsten Zeit grundlegend verändern wird. Ich wünsche Ihnen für Ihre weitere Arbeit viel Erfolg und Kampfeswillen. Ihre Ideen und Auffassungen stehen meiner Meinung nach vor einem Durchbruch wie ich in vielen Beiträgen schon lesen konnte und wie ich denke.

  • Antwort:

vielen Dank für die unterstützenden Worte. Meine Seite ist wieder online. Der Angriff auf unseren Shop war ungewöhnlich massiv. Deshalb bedienen wir uns zusätzlich des Shop-Dienstleisters Yatego.


  • 2004 fragt Herr D.T-M. bei mir an:

Wie ich in Erfahrung bringen konnte, ist man vor ca. zwei Jahren bei Ihnen vorstellig geworden, um das Gerät XY prüfen zu lassen. Ich wäre nun dankbar für die Beantwortung der Frage, ob Sie die Anwendung des Gerätes uneingeschränkt empfehlen können. In dem Handbuch zum Gerät wird wiederholt auf Sie und Ihre Forschung verwiesen.

  • Antwort:

Zur Technik oder zur Funktion des Geräts kann ich leider nichts sagen, ich kenne es überhaupt nicht. Mein 1.TZS hatte auch keinen Auftrag für ein Gutachten erhalten.
Meine Forschung wird auf der ganzen Welt angewendet und zitiert, daran habe ich mich gewöhnt. Das bedeutet natürlich nicht, dass ich dem automatisch inhaltlich zustimme. Wenn Sie sich für Aussagen interessieren, die ich autorisiere, dann  finden sich solche in meinen zahlreichen Aufsätzen und Büchern.


  • Häufig gestellte Frage: Ist ein Laborbesuch im Technologiezentrum von Villingen möglich und kann mir jemand die verschiedenen Skalarwellengeräte des 1.TZS vorführen?
  • Antwort:

Ich habe für Ihren Wunsch viel Verständnis, aber leider ist das nicht möglich. Unsere eigene Arbeit würde sonst liegen bleiben. Sie haben aber viele andere Möglichkeiten, die Skalarwellentechnik in Funktion zu sehen und zu erleben.
Einerseits gibt es eine Dauerausstellung in einem Museum in Thüringen (Maxhütte in Unterwellenborn bei Saalfeld). Wenden Sie sich bitte wegen eines Besuchstermins an den Förderverein von www.gasmaschinenzentrale.de. Hier haben die Messemodelle und Plakate von der Sonderausstellung „Neutrinopower“ vom Mannheimer Maimarkt 2009 eine dauerhafte Bleibe gefunden. Weiter findet jedes Semester eine Vorlesung mit Demonstrationen der neuesten Entwicklungen statt. Da Zeitpunkt und ausrichtende Hochschule wechseln bitte ich den Aushang zu beachten, z.B. auf dieser Homepage unter dem Stichpunkt „Vorträge“. Die Vorlesungen und Seminare finden gewöhnlich in komprimierter Form an 1, 2 oder 3 aufeinander folgenden Tagen statt, was auch Externen eine Teilnahme ermöglicht.


  • Häufige Frage: Wie kann ich mich umfassend über die Arbeiten von Prof. Dr. Meyl informieren?
  • Antwort:

Die im INDEL Verlag herausgegebene Materialsammlung zu Skalarwellen (3 Teile zu Elektromagnetische Umweltverträglichkeit) bzw. Scalar Waves (in engl.) darf als ziemlich umfassend gelten (mit 650 Seiten). Die Sammlung war 2004 abgeschlossen. Danach sind zu einzelnen Themen wissenschaftliche Fachbücher erschienen, die als Wissensvertiefung nützlich sein können (Skalarwellentransponder, widerspruchsfreie Elektrodynamik).
Wenn Sie aber Videos bevorzugen, dann empfehle ich die 10 Fachvorträge vom Mannheimer Maimarkt 2009 auf 5 Doppel-DVDs erschienen, und als Ergänzung dazu die ZDF-Dokumentation „Und sie bewegt sich doch“, die ebenfalls in Mannheim gezeigt worden war. Das erspart Ihnen schon fast die Teilnahme an einem Seminar von Prof. Meyl.


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